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Fotografie · Algeciras (08/2009)

 

 

IBN BATOUTA, AL HURREYA 2, LE RIF, ALBORAN, AVEMAR DOS, JAUME I, ALGECIRAS JET, BOUGHAZ, EUROFERRYS ATLANTICA, EUROFERRYS PACIFICA, AL MANSOUR, LIDON B

 

 

 

 

Gegen 19.00 Uhr legte die IBN BATOUTA Richtung Tanger ab. Unverkennbar: Es handelt sich um die ehemalige Sealink-Fähre ST CHRISTOPHER der Linie Dover-Calais.

 

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Einlaufend das Ro/Ro-Schiff AL HURREYA 2 von IMTC.

 

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Das 140 Meter lange Schiff fuhr unter ägyptischer Flagge.

 

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Die IBN BATOUTA passierte währenddessen die Mole ausgehend...

 

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... und hatte eine (hier alltägliche) interessante Begegnung, nämlich mit ihrem Schwesterschiff LE RIF (ex GALLOWAY PRINCESS).

 

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Die LE RIF ist das einzige Schiff der aus insgesamt vier Fähren bestehenden Baureihe, bei der die Brücke nicht um ein Deck erhöht ist.

 

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Die GALLOWAY PRINCESS kam ab 1980 auf der Route Stranrear-Larne zum Einsatz. Später folgten die Linie Holyhead-Dun Laoghaire und Stranrear-Belfast.

 

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Auf ihrem Weg nach Tanger passierte sich die IBN BATOUTA auch mit der ALBORAN von Acciona Trasmediterranea.

 

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Knapp hinter der IBN BATOUTA rauschte die Schnellfähre AVEMAR DOS heran.

 

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Sie passierte sich vor Algeciras mit der ebenfalls zur Reederei Balearia gehörenden JAUME I...

 

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... und der ALBORAN.

 

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JAUME I wurde 1994 in Dienst gestellt und lief zunächst für Stena als STENA SEA LYNX II.

 

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Fast wie ein futuristisches Raumschiff sieht diese Schnellfähre aus, die ALBORAN.

 

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Sie überholte innerhalb des Hafens noch die JAUME I...

 

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... und die LR RIF, erkennbar im Hintergrund.

 

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Die ALGECIRAS JET der deutschen Reederei FRS beschränkt sich auf das Angebot eines reinen Personenfährdienstes.

 

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Comarits BOUGHAZ gehört zu den "Papenburg Sisters", jener populäre Fährschiffs-Entwurf aus dem Hause Meyer-Werft.

 

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Sie wurde als VIKING 5 im Jahre 1974 für die Rederi AB Sally in Dienst gestellt.

 

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Der Heckbereich dieses Schiffes wies einige Veränderungen zu den Schwestern auf.

 

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Auch dieses Schiff entstammt bereits einer anderen Zeit. 1973 kam die EUROFERRYS ATLANTICA als STENA JUTLANDICA zwischen Frederikshavn und Göteborg in Fahrt. Ihr Schwesterschiff wurde 2005 bereits verschrottet.

 

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Die beiden ehemaligen Ostseefähren beim Passieren vor Algeciras.

 

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1976 wurde die EUROFERRYS ATLANTICA umgebaut; sie erhielt ein zusätzliches Autodeck.

 

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Zwischen 1982 und 1997 war die Fähre auf verschiedenen kanadischen Strecken im Einsatz, ehe 1999 der Verkauf zurück nach Europa erfolgte.

 

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Recht bald schon stach die JAUME I wieder Richtung Tanger in See.

 

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Gefolgt von der ALBORAN.

 

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Mit dem letzten Sonnenlicht lief die EUROFERRYS PACIFICA vor der Kulisse von Gibraltar in Algeciras ein.

 

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2001 wurde der 101 Meter lange Katamaran in Auftrag der Reederei Euroferrys von der Werft Austal Ships in Australien gebaut.

 

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Am nächsten Tag frühmorgens in Algeciras. Die BOUGHAZ hatte im östlichen Bereich des Hafens über Nacht festgemacht.

 

(21.08.2009)

   

 

 

Die ALBORAN war wieder unterwegs und passierte den Liegeplatz der BOUGHAZ...

 

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... ehe diese gegen 8:00 Uhr ablegte.

 

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Sie verholte zu den Fähranlegern, um in den täglichen Fährdienst einzusteigen.

 

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Der äußere Zustand war nahezu perfekt.

 

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Das fast 118 Meter lange Schiff verfügt über eine PKW-Kapazität von rund 300 Autos. 1400 Fahrgäste finden Platz.

 

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Der gegenüber den Schwesterschiffen ohnehin veränderte Heckbereich wurde nochmals umgebaut.

 

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Nach der Drehung im Hafenbecken...

 

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... fuhr die BOUGHAZ vor der Kulisse des Containerhafens zum Fährterminal in Algeciras, das sich etwas südlich der Containerbrücken befindet und so manche Anlage in Nordeuropa in punkto Ausstattung hinter sich lässt.

 

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BOUGHAZ war noch nicht fest, als AL MANSOUR von Comanav Richtung Tanger in See stach.

 

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Auch bei diesem Fährschiff handelt es sich um eine ehemalige Ostseefähre, nämlich die STENA NORDICA der Route Kiel-Göteborg.

 

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Gebaut wurde das 120,88 Meter lange und rund 20 Meter breite Schiff 1975 in Bremerhaven von der Rickmers Werft.

 

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Die Fähre war seitdem auf vielen Routen unterwegs, so beispielsweise in Kanada zwischen North Sydney und Port Aux Basques, in Nordeuropa und im Mittelmeer.

 

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Von 1983 bis 1997 war sie als REINE ASTRID zwischen Oostende und Dover sowie Ramsgate im Dienst. 1998 folgte der Verkauf an Comanav und die Umbenennung in AL MANSOUR. Kurz zuvor befand sie sich kurz in Besitz der Onorato Overseas Transport Maritima und hieß MOBY KISS.

 

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Auch die IBN BATOUTA hatte die Nacht über im Ostbereich festgemacht.

 

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Die 1981 als ST CHRISTOPHER in Fahrt gekommene Fähre gehört zu einem Quartet von Fähren, die alle bei Harland & Wolff in Belfast gebaut wurden.

 

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Hinter der IBN BATOUTA lag das spanische Ro/Ro-Schiff LIDON B der Boluda Lines. Es wurde 1980 gebaut und ist 102 Meter lang.

 

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Die 3734 Tonnen tragende LIDON B fuhr zum Zeitpunkt dieser Aufnahme im Frachtfährdienst zwischen Algeciras und der spanischen Enklave Ceuta. Sie hatte am Abend des Vortages festgemacht.

 

(21.08.2009)

 

 

All pictures © by Carsten Watsack, 2009

 

 

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