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Morgens am Hafen von Marseille. Links die KALLISTE, rechts (von hinten nach vorne) die PAGLIA ORBA, die DANIELLE CASANOVA und die NAPOLEON BONPARTE.
(18.06.2009)
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Aus Algerien traf die TASSILI II von Algérie Ferries in Marseille ein, gefolgt von der CARTHAGE aus Tunesien.
(18.06.2009)
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TASSILI II gehört zu einem 2004 und 2005 in Spanien gebauten Duo von Passagier- und Autofähren.
(18.06.2009)
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Mit seinen 145 Metern Länge ist das Fährschiff für heutige Verhältnisse recht kompakt. 1300 Passagiere finden Platz.
(18.06.2009)
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Das Schiff pendelt an Marseille hauptsächlich auf Routen nach Algier und Oran.
(18.06.2009)
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TASSILI II wurde 2004 von der Werft IZAR in Sevilla abgeliefert. Zwei Hauptmaschinen von Wärtsilä treiben das mit 20124 GT vermessene Schiff an.
(18.06.2009)
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Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 22 Knoten.
(18.06.2009)
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Diese Fahrt hier fand allerdings ohne Fahrzeugtransporte statt. Das Schiff ging mit dem Vorschiff an den Anleger. Erkennbare Entladeaktivitäten fanden nicht statt.
(18.06.2009)
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Keine Zeit zum "Ausruhen". Schon lief die CARTHAGE der tunesischen Reederei Compagnie Tunisienne de Navigation SA (Cotunav) in den Hafen ein.
(18.06.2009)
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Die 180 Meter lange Fähre wurde 1999 an Cotunav abgeliefert. Erbaut wurde sie von Bruce Shipyard in Landskrona bzw. Fosen Mekaniske Verksted in Trondheim.
(18.06.2009)
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Die mit 32298 GT vermessene CARTHAGE kam an diesem Morgen aus Tunis.
(18.06.2009)
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Bei Mittelmeerfähren eher selten anzutreffen: Möglichkeit zum Be- und Entladen über den Bug.
(18.06.2009)
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Ein Hingucker bei diesem Schiff ist sicher der Schornstein.
(18.06.2009)
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Toppmast mit Radarantennen und Positionslichtern.
(18.06.2009)
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Das Reedereilogo am Schornstein.
(18.06.2009)
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Kurz nach dem Passieren der Mole...
(18.06.2009)
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... drehte die CARTHAGE über Backbord, um sich rückwärts an den Anleger gleich neben der TASSILI II zu legen. Dieser Hafenbereich ist der "Afrika-Teil" im Hafen von Marseille (ohne allerdings darauf beschränkt zu sein, denn die Frachtfähren beispielsweise werden im Ro/Ro-Bereich abgewickelt).
(18.06.2009)
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Es war noch früh, kurz nach 06.00 Uhr, als die PASCAL PAOLI...
(19.06.2009)
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... von ihrer nächtlichen Korsika-Überfahrt in Marseille eintraf.
(19.06.2009)
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Das nach dem korsischen Revolutionär Pascal Paoli benannte, 2003 von der niederländischen Werft Van der Giessen de Noord an SNCM abgelieferte Fährschiff besticht durch sein auffälliges Design.
(19.06.2009)
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Das Schiff ist eher für Fracht ausgelegt und verfügt über rund 2300 Lademeter und Platz für über 600 Passagiere.
Hier die Steuerbordnock der Brücke.
(19.06.2009)
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Auch die beiden Schornstein fallen auf.
(19.06.2009)
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Heimathafen der PASCAL PAOLI ist Bastia. Unter dem Schriftzug ist der "Schraubenschutz" für die Festmacherleinen zu erkennen.
(19.06.2009)
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Wenige Minuten nach der PASCAL PAOLI folgte CMN`s GIROLATA aus Ajaccio auf Korsika.
(19.06.2009)
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Auch dieses Schiff wurde von Bruce Shipyard und Fosen Mekaniske Verksted erbaut und zunächst als ARETOUSA für Minoan Lines 1995 in Dienst gestellt.
(19.06.2009)
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2001 wurde die Fähre an die Compagnie Méridionale de Navigation (CMN) verkauft und in GIROLATA umbenannt.
(19.06.2009)
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Leider geht der gesamte Ro/Ro-Verkehr durch eine andere, für Fotografen nicht erreichbare Hafeneinfahrt. So blieb von der einlaufenden SALAMMBO 7, deren Stapellauf in Bremerhaven im Mai 1997 ich noch gut in Erinnerung habe, nur dieser Schnappschuss mit dem Tele.
(19.06.2009)
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Die aus Griechenland eingecharterte ARIADNE sah mit ihrem völlig makellosen Anstrich wie aus dem Ei gepellt aus. Gerade war sie aus Algerien eingetroffen.
(19.06.2009)
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Das 1995 von Mitsubishi Heavy Industries Ltd. in Japan gebaute Schiff (ex RAINBOW BELL, ex FERRY HIMUKA) verband in diesen Juni-Monaten Marseille mit Oran und Algier.
(19.06.2009)
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Seine japanische Herkunft sieht man der ARIADNE auf den ersten Blick an.
(19.06.2009)
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Über die Heckklappe wurde zügig entladen.
(19.06.2009)
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Bevor die Passagiere diese Hafenausfahrt hier passieren durften, wurden sie einer genauen Kontrolle durch die französischen Behörden unterzogen.
(19.06.2009)
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Bereits in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni kam starker Wind mit teilweise stürmischen Böen auf. Für die morgens nacheinander folgenden Fähren bedeutete dieses das Anlegen mit Schlepperhilfe sowie ein wenig Geduld. Die beiden zur Verfügung stehenden Schlepper konnten jeweils nur eine Fähre abwickeln.
(20.06.2009)
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Für die aus Ajaccio kommende PAGLIA ORBA bedeutete dieses eine Ehrenrunde vor der Hafeneinfahrt.
(20.06.2009)
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Nachdem diese fast vollbracht war, nahm die 1994 für SNCM in Dienst gestellte Fähre erneut Kurs auf das "Loch" zwischen den Molen...
(20.06.2009)
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... während einer der Schlepper ihr entgegenfuhr...
(20.06.2009)
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... und sie vor der Einfahrt in Empfang nahm.
(20.06.2009)
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Um die Steuerfähigkeit nicht einzubüßen, passierte die 165,80 Meter lange Frachtfähre zügig die Hafeneinfahrt...
(20.06.2009)
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... und drehte kurz vor ihrem Anleger.
(20.06.2009)
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10 Minuten später lag die Fähre fest an ihrem Anleger. Der westliche Wind sorgte zusätzlich dafür, dass sie gut "rankam".
(20.06.2009)
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Bei der folgend einlaufenden NAPOLEON BONAPARTE zeigte sich der Starkwind schon sehr deutlich in der Krängung, als sie sich zwischen den Inseln Frioul und d'If hindurchschob.
(20.06.2009)
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Es ließ sich sehr gut der Versatz durch den Wind bei dem 1996 in Dienst gestellten Schiff beobachten.
(20.06.2009)
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Die NAPOLEON BONAPARTE ist zusammen mit der DANIELLE CASANOVA ein echtes Spitzenschiff. Die Cruise-Ferries haben wirklich mehr an Bord, als man auf der (meist nächtlichen) Überfahrt auskosten kann.
(20.06.2009)
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Trotz der Größe von 44307 GT wirkt das Schiff mit seinen "nur" 172 Metern Länge sehr kompakt...
(20.06.2009)
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... was den Kapitän sicherlich freuen wird, gerade, wenn derartige Windverhältnisse herrschen und man "zuviele Meter am Ende" nicht unbedingt braucht.
(20.06.2009)
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Die beiden Doppelschornsteine.
(20.06.2009)
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Natürlich übernahm auch hier ein Schlepper die Assistenz...
(20.06.2009)
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... und geleitete NAPOLEON BONAPARTE bis zum Liegeplatz.
(20.06.2009)
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Gegen 14.00 Uhr lief dann die MEDITERRANEE nach Tunis aus.
(20.06.2009)
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Der Wind hatte kaum abgenommen und so nutzte auch diese, 1989 in Dienst gestellte Fähre Schlepperassistenz.
(20.06.2009)
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Die MEDITERRANEE wurde einst als DANIELLE CASANOVA für SNCM in Dienst gestellt und ist mit ihrer Vermessung von 30985 GT immer noch recht beeindruckend.
(20.06.2009)
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Gefolgt vom Lotsenboot passierte die Fähre die Mole...
(20.06.2009)
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... um zwischen den Insel Frioul und d'If hindurch Richtung Afrika Kurs zu nehmen.
(20.06.2009)
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Am nächsten Tag traf frühmorgens die DANIELLE CASANOVA von Korsika in Marseille ein.
(21.06.2009)
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2001 bis 2002 wurde das Schiff bei der italienischen Fincantieri-Werft in Ancona erbaut.
(21.06.2009)
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Der geplante Name für dieses Schiff war MEDITERRANEE. Doch noch vor Ablieferung an SNCM entschied sich die Reederei für DANIELLE CASANOVA als Namen.
(21.06.2009)
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2001 bis 2002 wurde das Schiff bei der italienischen Fincantieri-Werft in Ancona erbaut.
(21.06.2009)
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Die Fähre verfügt über vielfältige Angebote an Bord, wie z. B. einen großzügigen Außenpoolbereich. Sie ist 175 Meter lang, 30,40 Meter breit und mit 41447 GT vermessen.
(21.06.2009)
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Keine halbe Stunde später folgte die GIROLATA aus Ajaccio.
(21.06.2009)
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Der nordwestliche Wind hatte leicht abgenommen, doch noch immer nutzten die Fähren Schlepperhilfe.
(21.06.2009)
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Fast im Schlepptau der GIROLATA folgte die EL-DJAZAIR II von Algérie Ferries.
(21.06.2009)
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Da die Schlepper zunächst der GIROLATA halfen, an die Pier zu kommen, musste die EL-DJAZAIR II ihren ersten Einlaufversuch abbrechen und neu ansetzen.
(21.06.2009)
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Zwischenzeitlich kam ihr der erste Schlepper, die MARSEILLAIS 4, schon entgegengefahren.
(21.06.2009)
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So setzte das 2005 in Dienst gestellte, wie seine Schwester TASSILI II ebenfalls in Spanien gebaute Fährschiff...
(21.06.2009)
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... erneut zum Einlaufen an.
(21.06.2009)
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Der Schlepper übernahm die Position im achteren Bereich der Fähre...
(21.06.2009)
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... die aus dem algerischen Oran kam.
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Brücke und Toppmast.
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Wie das Schwesterschiff stand auch die EL-DJAZAIR in perfekter und talelloser Farbe.
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Zwischen Schlepper und Fähre wurde die Leinenverbindung hergestellt.
(21.06.2009)
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Auch der zweite Schlepper, vorgesehen für den Bug, stand nun bereit.
(21.06.2009)
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MARSEILLAIS 4 täute nach Steuerbord, um das Heck in eine Drehrichtung zu bewegen.
(21.06.2009)
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Nach gelungenem Wendemanöver zog die EL-DJAZAIR II rückwärts zum Anleger.
(21.06.2009)
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Marseille bot noch wesentlich mehr Fähren und Ro/Ro-Schiffe, als auf dieser Seite dargestellt sind, wie hier z. B. SNCM`s MONTE D'ORO...
(21.06.2009)
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... oder TARIQ IBN ZIYAD der Reederei Algérie Ferries...
(21.06.2009)
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... die aber an einem völlig unzugänglichen und abgesperrten Kai lag. Diese Fotos konnten nur durch das Erklettern einer Autobahnböschung gemacht werden.
Dieses Schiff lag über mehrere Tage ohne erkennbare Aktivität am Kai.
(21.06.2009)
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Glücklicherweise liefen die meisten Passagierfähren aber durch die südliche, zugängliche Hafeneinfahrt ein und aus, so wie hier die in Rendsburg bei Nobiskrug gebaute HABIB.
(21.06.2009)
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Das Schiff, bereits ein Veteran, wurde 1978 in Dienst gestellt und läuft seitdem für die tunesische Reederei Cotunav.
(21.06.2009)
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Aus heutiger Sicht gehört die HABIB zu den kleineren Fähren. 145,73 Meter lang, 23,51 Meter breit und mit 11179 GT vermessen. 810 Lademeter stehen zur Verfügung. 1150 Passagiere finden Platz.
(21.06.2009)
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Der starke Westwind blieb auch am folgenden Tag, so dass die auslaufende DANIELLE CASANOVA wieder auf einen Schlepper zurückgriff.
(22.06.2009)
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Größenvergleich zwischen der Fähre und dem Schlepper.
(22.06.2009)
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Nachdem die DANIELLE CASANOVA genügend Geschwindigkeit aufgenommen hatte...
(22.06.2009)
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... konnte sie ohne Schlepper die recht enge Molenausfahrt passieren.
(22.06.2009)
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Ganz klar zu sehen: Beim Entwurf der Brücke orientierte man sich an der älteren NAPOLEON BONAPARTE.
(22.06.2009)
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Die Backbord-Brückennock...
(22.06.2009)
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... und der im Mittschiffsbereich angeordnete Schornstein.
(22.06.2009)
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Das Schiff ist übrigens nach der Gründerin und Präsidentin der 1936 gegründeten "Union junger Französinnen", der Zahnärztin Danielle Casanova, benannt.
(22.06.2009)
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Danielle Casanova war eine engagierte Kommunistin, und organisierte 1940 die großen Hausfrauendemonstrationen gegen Pétain. Sie war eine Protagonistin der Résistence und wurde nach Ausschwitz deportiert, wo sie 1943 starb.
(22.06.2009)
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Die DANIELLE CASANOVA wurde von einem Lotsenboot begleitet...
(22.06.2009)
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... das in Lee, also der windabgewandten Seite, die Fähre begleitete...
(22.06.2009)
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... bis der Lotse sie verließ und das Fährschiff Kurs Richtung Korsika nahm.
(22.06.2009)
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Am späten Nachmittag setzte sich die seit Tagen im Hafen liegende CORSE in Bewegung.
(22.06.2009)
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Die 1983 gebaute Fähre machte sich auf zu einer etwa dreistündigen Probefahrt. Auf meiner folgenden Fährüberfahrt von Marseille nach Porto Vecchio mit der JEAN NICOLI konnte ich sie während ihrer Rückkehr in den Hafen erneut fotografieren.
Hier ist die Fortsetzung dieser Aufnahmeserie.
(22.06.2009)
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