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Fotografie · Rostock (01/2010)

 

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN, URD, TRANSEUROPA, TOM SAWYER, FINNLADY, PRINS JOACHIM, AURORA, MIRANDA, HUCKLEBERRY FINN

 

 

 

 

Das Jahr begann recht ruhig. Ein bisschen Schnee lag am 8. Januar 2010 auf den Decks der im Hafenbecken B überliegenden Scandlines-Fähre MECKLENBURG-VORPOMMERN.

 

(08.01.2010)

   

 

 

Einige wenige hundert Meter weiter lag im gleichen Becken die Scandlines-Fähre URD und wurde für ihren Travemünde-Ventspils-Dienst vorbereitet.

 

(08.01.2010)

   

 

 

Im A-Becken lag Finnlines` TRANSEUROPA...

 

(08.01.2010)

   

 

 

... und am Anleger gegenüber der MECKLENBURG-VORPOMMERN hatte TT-Line`s TOM SAWYER für einige Stunden Überbrückung festgemacht.

 

(08.01.2010)

   

 

 

Am frühen Morgen war eine Schneefront über den Rostocker Hafen hinweggezogen.

 

(08.01.2010)

   

 

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN und TOM SAWYER an ihren "Ausweichanlegern" im A-Becken.

 

(08.01.2010)

   

 

 

Drei Wochen später...

 

FINNLADY bei winterlichem Sonnenschein.

 

(28.01.2010)

   

 

 

PRINS JOACHIM hatte gerade in Rostock angelegt.

 

(28.01.2010)

   

 

 

Leichte Eisansätze...

 

(28.01.2010)

   

 

 

... auf der Back des Schiffes.

 

(28.01.2010)

   

 

 

Am 29. und 30. Januar zog das Sturmtief "Keziban" über Norddeutschland hinweg. Es brachte neben viel Schnee vor allem stürmische Winde. Hier die einlaufende Scandlines-Fähre AURORA.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Schlepper BUGSIER 16 hatte am Bug festgemacht.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Ab hier warnowaufwärts gab es beträchtlichen Eisgang.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Für die Fähren allerdings kein nennenswertes Problem, dafür war wiederum zu wenig Eis.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Aufgrund ihrer Eisklsse war die ehemalige finnische Fähre ohnehin fast in ihrem Element.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Die links zu sehende MIRANDA allerdings kam aufgrund des Eises nicht näher an die Pier heran.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Durch das vom Tiefdruckgebiet verursachte Schneechaos ging in Rostock so gut wie gar nichts mehr.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Die Fahrzeuge stauten sich auf den Hafenflächen. Und es wurden immer mehr!

 

(30.01.2010)

   

 

 

Die AURORA erhielt derweil Brennstoff. Für die Bunkerschute DETTMER TANK 85 war der Eisgang schon wesentlich bedeutsamer, als für die großen Schiffe. Ihr Anlegemanöver dauerte einige Minuten, klappte aber sehr gut.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Am Vormittag kam der Verkehr im Hafen dann für rund 6 Stunden zum völligen Erliegen. Die Zubringer, Autobahn und Ausweichstraßen waren teilweise gesperrt, der Winterdienst hatte seine Tätigkeit komplett eingestellt. In der Stadt Rostock sah es auch nicht besser aus. Dort war der öffentliche Nahverkehr zusammengebrochen.

 

(30.01.2010)

   

 

 

Auf dem Wasser dagegen lief der Verkehr problemlos weiter. Nach der AURORA nahm sich die DETTMER TANK 85 die gerade von Trelleborg ankommende HUCKLEBERRY FINN vor.

 

(30.01.2010)

 

 

All pictures © by Carsten Watsack, 2010

 

 

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